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Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Großübung der Feuerwehr im Gitschtal
Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Großübung der Feuerwehr im Gitschtal
Großübung der Feuerwehr im Gitschtal
K/ Am 10.10.2009 nahmen 130 Einsatzkräfte der Feuerwehr an einer Großübung in Weißbriach im Gitschtal teil. Übungsannahme war ein Nebengebäudebrand. Zur Brandbekämpfung mussten lange Zubringerleitungen verlegt werden. In einem Nebengebäude eines Beherbergungsbetriebes in Regitt bei Weissbriach im Gitschtal brach der fiktive Brand aus. Aufgrund der schlechten Löschwasserversorgung in diesem Bereich musste schließlich Alarmstufe 3 ausgelöst werden, worauf 17 Feuerwehren des Abschnittes „Unteres Gailtal“ ins Gitschtal ausrückten.Lange Zubringerleitungen
Die Feuerwehren mussten zwei Zubringerleitungen zum Brandobjekt aufbauen, eine vom rund zwei Kilometer entfernten Gösseringbach und eine vom 600 Meter entfernten Golzbach. Bis zum vollständigen Aufbau der Versorgungsleitungen konnte auf den Wasserbehälter bei der näheren Gärtnerei Ebner zurückgegriffen werden. Außerdem lieferten die Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr Löschwasser zum Einsatzort.
Starke Rauchentwicklung
Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte auch im Außenangriff nur mit schwerem Atemschutz gelöscht werden. Deshalb wurden alle Atemschutzträger beim Atemschutzsammelplatz zusammengezogen und nach Bedarf zum Brandobjekt geschickt, wo sie bei der Atemschutzüberwachung erfasst und überwacht wurden.
Leichte Verkehrsbehinderungen
Aufgrund der Großübung kam es auf der Weissenseebundesstraße (B87) zu leichten Behinderungen, da eine Zubringerleitung die Straße querte. Im Übungseinsatz standen 17 Feuerwehren mit rund 130 Mann/Frau aus dem Feuerwehrabschnitt „Unteres Gailtal“ sowie eine Streife der Polizei Weißbriach mit einem Mann.
Im Übungseinsatz standen:
17 Feuerwehren mit 130 Mann/Frau
Gesamteinsatzleiter: OBI Harald Wastian
www.bfkdo-hermagor.at
Text: ÖA-Team BFKdo Hermagor – LM Florian Jost
Fotos: ÖA-Team BFKdo Hermagor – LM Jost / FM Gucher
Die Feuerwehren mussten zwei Zubringerleitungen zum Brandobjekt aufbauen, eine vom rund zwei Kilometer entfernten Gösseringbach und eine vom 600 Meter entfernten Golzbach. Bis zum vollständigen Aufbau der Versorgungsleitungen konnte auf den Wasserbehälter bei der näheren Gärtnerei Ebner zurückgegriffen werden. Außerdem lieferten die Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr Löschwasser zum Einsatzort.
Starke Rauchentwicklung
Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnte auch im Außenangriff nur mit schwerem Atemschutz gelöscht werden. Deshalb wurden alle Atemschutzträger beim Atemschutzsammelplatz zusammengezogen und nach Bedarf zum Brandobjekt geschickt, wo sie bei der Atemschutzüberwachung erfasst und überwacht wurden.
Leichte Verkehrsbehinderungen
Aufgrund der Großübung kam es auf der Weissenseebundesstraße (B87) zu leichten Behinderungen, da eine Zubringerleitung die Straße querte. Im Übungseinsatz standen 17 Feuerwehren mit rund 130 Mann/Frau aus dem Feuerwehrabschnitt „Unteres Gailtal“ sowie eine Streife der Polizei Weißbriach mit einem Mann.
Im Übungseinsatz standen:
17 Feuerwehren mit 130 Mann/Frau
Gesamteinsatzleiter: OBI Harald Wastian
www.bfkdo-hermagor.at
Text: ÖA-Team BFKdo Hermagor – LM Florian Jost
Fotos: ÖA-Team BFKdo Hermagor – LM Jost / FM Gucher