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Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Lange Nacht im Jubiläumsjahr
Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Lange Nacht im Jubiläumsjahr
Lange Nacht im Jubiläumsjahr
NÖ/Gumpoldskirchen: Im Rahmen der österreichweit durchgeführten Aktion "Lange Nacht der Museen" wird sich auch das kleine aber feine Feuerwehrmuseum Gumpoldskirchen wieder daran beteiligen und am 3. Oktober 2009 ab 18 Uhr geöffnet sein. Neben interessanten Ausstellungsstücken aus der frühen Zeit der Feuerwehr - Gründung 1869, also vor 140 Jahren - warten auch kulinarische Spezialitäten auf die Besucher. Alt-Kommandant Ehrenabschnittsbrandinspektor Alfred "Ali" Reisacher wird die Gäste auf bekannte Art mit seinen Grillspezialitäten verwöhnen. Neben bekannt guten Gumpoldskirchner Weinen wird es auch Fassbier und natürlich alkoholfreie Getränke geben. Frischer Traubensaft und Sturm ergänzen das Getränkeangebot. Die Besucher können einen bleibenden Eindruck von der umfangreichen historischen Schau gewinnen - und gediegene Unterhaltung wird dabei auch nicht zu kurz kommen.
Vorsorglich aufgestellte Feuerkörbe werden angenehme Wärme in der doch etwas frischen Nacht ausstrahlen, soll doch das Museum bis mindestens 1 Uhr früh geöffnet bleiben.......
Das Feuerwehrmuseum wurde 1994 nach jahrelanger Kleinarbeit im ehemaligen Feuerwehrhaus eingerichtet, das ab 1869 der örtlichen Feuerwehr als Zeughaus diente. Zu besichtigen sind zahlreiche Abzeichen, frühzeitige Uniformen und Helme, die erste Orts-Alarmierungseinrichtung von Siemens aus dem Jahre 1895, ein alter Landrover und viele Ausrüstungsgegenstände. Das Museum ist sonn- und feiertags von Mai bis Oktober geöffnet, kann aber gegen telefonische Voranmeldung jederzeit besichtigt werden.
Foto: Alfred Peischl
Vorsorglich aufgestellte Feuerkörbe werden angenehme Wärme in der doch etwas frischen Nacht ausstrahlen, soll doch das Museum bis mindestens 1 Uhr früh geöffnet bleiben.......
Das Feuerwehrmuseum wurde 1994 nach jahrelanger Kleinarbeit im ehemaligen Feuerwehrhaus eingerichtet, das ab 1869 der örtlichen Feuerwehr als Zeughaus diente. Zu besichtigen sind zahlreiche Abzeichen, frühzeitige Uniformen und Helme, die erste Orts-Alarmierungseinrichtung von Siemens aus dem Jahre 1895, ein alter Landrover und viele Ausrüstungsgegenstände. Das Museum ist sonn- und feiertags von Mai bis Oktober geöffnet, kann aber gegen telefonische Voranmeldung jederzeit besichtigt werden.
Foto: Alfred Peischl