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Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Großbrand in Klein Höflein
Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Großbrand in Klein Höflein
Großbrand in Klein Höflein
N, 26. August 2009: Erst vor 10 Tagen heftigst vom Unwetter getroffen, hieß es heute erneut Großeinsatz für die Feuerwehren des Raumes Retz in Klein Höflein. "Höchste Alarmstufe (B4)" - 6 Feuerwehren im Einsatz. Die idyllische Ortschaft nahe Retz wurde erst am 17. August 2009 von schweren Unwettern überflutet. Damals halfen 9 Feuerwehren die Häuser leerzupumpen. Heute machte der Brand einens landwirtschaftlichen Objektes erneut den Einsatz von 6 Feuerwehren notwendig.Gegen 13:42 wurden die Feuerwehren Klein Höflein, Unterretzbach und Retz zu einem Wohnhausbrand (Alarmstufe 3) gerufen. Beim Eintreffen derFeuerwehr war der Dachstuhl des Objektes bereits in Vollbrand, aufgrund der angetroffen Lage wurde auf Alarmstufe 4 erhöht. Somit rückten gegen 14 Uhr zusätzliche Mitglieder und Fahrzeuge aus den Wehren Kleinriedenthal, Obernalb und Unternalb an.
Das betroffene Gebäude wurde vom Hochwasser ebenfalls schwer getroffen.
Der Brand hat nun aber das Gebäude vollständig zerstört. Das Stroh das im
Dachstuhl gelagert war, und die alte Bausubstanz verschlimmerten die
Situation enorm.
Es kämpfen 80 Mitglieder mit 12 Fahrzeugen gegen die Flammen an. Die
Kräfte konzentrierten sich in den ersten Minuten auf den Schutz der direkt
angrenzten Nachbargebäude und eines Öltanks in der Nähe des Gebäudes. Es
waren bis zu 7 Rohre gleichzeitig im Einsatz.
Einsatzleiter Edwin Neubauer: "Ich bin sehr stolz auf meine Kameraden und
Nachbarwehren. Wir hatten den Brand raschest unter Kontrolle und die
direkt angebauten Wohnhäuser wurden erfolgreich geschützt."
Brandaus war gegen 15 Uhr. Brandursache ist Brandstiftung. Einige Kinder
wurden bereis von der Polizei einvernommen. Sie hatten im Haus mit Feuer
gespielt.
Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Reinhard Scheichenberger: "Es
waren ingesamt 10 Atemschutztrupps im Einsatz. Die sommerlichen
Temperaturen und die Hitze des Feuers machten den Kräften zu schaffen."
Im Moment stehen noch zwei Feuerwehren für Nachlöscharbeiten im Einsatz.
Die erst kürzlich vom Bezirksfeuerwehrkommando angeschaffte
Wärmebildkamera hat sich auch bei diesem Einsatz wieder bewährt.
Der Brand hat nun aber das Gebäude vollständig zerstört. Das Stroh das im
Dachstuhl gelagert war, und die alte Bausubstanz verschlimmerten die
Situation enorm.
Es kämpfen 80 Mitglieder mit 12 Fahrzeugen gegen die Flammen an. Die
Kräfte konzentrierten sich in den ersten Minuten auf den Schutz der direkt
angrenzten Nachbargebäude und eines Öltanks in der Nähe des Gebäudes. Es
waren bis zu 7 Rohre gleichzeitig im Einsatz.
Einsatzleiter Edwin Neubauer: "Ich bin sehr stolz auf meine Kameraden und
Nachbarwehren. Wir hatten den Brand raschest unter Kontrolle und die
direkt angebauten Wohnhäuser wurden erfolgreich geschützt."
Brandaus war gegen 15 Uhr. Brandursache ist Brandstiftung. Einige Kinder
wurden bereis von der Polizei einvernommen. Sie hatten im Haus mit Feuer
gespielt.
Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Reinhard Scheichenberger: "Es
waren ingesamt 10 Atemschutztrupps im Einsatz. Die sommerlichen
Temperaturen und die Hitze des Feuers machten den Kräften zu schaffen."
Im Moment stehen noch zwei Feuerwehren für Nachlöscharbeiten im Einsatz.
Die erst kürzlich vom Bezirksfeuerwehrkommando angeschaffte
Wärmebildkamera hat sich auch bei diesem Einsatz wieder bewährt.