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Start Aus den Feuerwehren Aus den Feuerwehren Die kleine Julia hatte es eilig

Die kleine Julia hatte es eilig

 Besonders eilig hatte es die kleine Julia, das Licht der Welt zu erblicken. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde das Rotkreuz-Team der Bezirksstelle Neunkirchen Martin Mühlhofer und Stefan Loitzl zu einer schwangeren Frau in einem Pkw bei der Park&Ride Anlage in Seebenstein gerufen. Während der Fahrt zum Krankenhaus hatten schon die Presswehen eingesetzt und der Vater alarmierte das Rote Kreuz. Beim Eintreffen des  Rotkreuz-Teams war das Kind bereits geboren, die Rettungssanitäter klemmten die Nabelschnur fachgerecht ab und durchtrennten diese. Danach wurde die stolze Mutter mit ihrem Baby in das LKH Neunkirchen gebracht.
 
Rotes Kreuz Niederösterreich: Die kleine Julia hatte es eilig
Frau bringt Baby im Privatauto zu Welt – zwei Rotkreuz-Rettungssanitäter wurden zu Geburtshelfern
 
Besonders eilig hatte es die kleine Julia, das Licht der Welt zu erblicken. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde das Rotkreuz-Team der Bezirksstelle Neunkirchen Martin Mühlhofer und Stefan Loitzl zu einer schwangeren Frau in einem Pkw bei der Park&Ride Anlage in Seebenstein gerufen. Während der Fahrt zum Krankenhaus hatten schon die Presswehen eingesetzt und der Vater alarmierte das Rote Kreuz. Beim Eintreffen des  Rotkreuz-Teams war das Kind bereits geboren, die Rettungssanitäter klemmten die Nabelschnur fachgerecht ab und durchtrennten diese. Danach wurde die stolze Mutter mit ihrem Baby in das LKH Neunkirchen gebracht.
 
„Die beiden Sanitäter haben mir wirklich sehr geholfen, auch ihr Zuspruch und die fachgerechte Abnabelung sowie Versorgung meiner Tochter zeigte, dass die Sanitäter aus Neunkirchen sehr gut ausgebildet sind“, erklärt die strahlende Mutter. Julia wog bei der anschließenden ärztlichen Untersuchung auf der Geburtshilfeabteilung 3440 g, hatte eine Größe von 51 cm und ist gesund. „Es war ein wunderbarer Moment als ich die Nabelschnur der kleinen Julia durchtrennte“, erzählt Rotkreuz-Sanitäter Martin  Mühlhofer. Am nächsten Tag überraschten die stolzen Geburtshelfer die Mutter und die kleine Julia mit einem Blumenstrauß im Krankenhaus und wünschten beiden noch alles Gute.
 

www.roteskreuz.at/noe
 
 

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