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Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Hochwassereinsatz in der Weststeiermark
Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Hochwassereinsatz in der Weststeiermark
Hochwassereinsatz in der Weststeiermark
ST/Mooskirchen/18.7.09: Sintflutartige Regenfälle verwüsten mehrer Ortteile im Gemeindegebiet Mooskirchen: Bereits zum zweiten Mal innerhalb von 2 Wochen gab es Hochwasseralarm in Mooskirchen. Am Samstag den 18. Juli um 10.30 Uhr verwandelte sich ein „gemütlicher Sommerregen“ in einen sintflutartigen Regenguss. Durch diese enormen Niederschlagsmengen traten innerhalb kürzester Zeit einige Bäche im Gemeindegebiet von Mooskirchen über die Ufer. Am stärksten betroffen war wiederum der Ortsteil Fluttendorf - der Kniezenbergbach überflutete die Mooskirchner Landesstraße - ca. 40 cm Wasser flossen auf der Landesstraße. Die Landesstraße musste für die Dauer von drei Stunde gesperrt werden. Am Bach entlang befinden sich zahlreiche Privathäuser und ein Pferdehof – in all diesen Objekten drang Wasser ein.
Kurzzeitig hat der Regen nachgelassen, alle eingesetzten Feuerwehrkameraden der FF Mooskirchen freuten sich über die Entspannung der Schadenslage. Jedoch fünf Minuten später kam eine „zweite Welle“, die noch heftiger ausfiel. Auch der Ortsteil Stögersdorf war jetzt betroffen und in Fluttendorf breiteten sich die Wassermassen noch weiter aus. Die 40 angebrachten Sandsäcke hielten den Fluten nicht stand, weitere 100 Sandsäcke wurden gefüllt und 20 Keller mussten von der Feuerwehr ausgepumpt werden. Aufgrund des Großschadens wurden die umliegenden Feuerwehren Hallersdorf und Köppling nachalarmiert – ihnen wurden von der Einsatzleitung Schadengebiete zugeteilt.
Durch den raschen und effizienten Einsatz aller eingesetzten Feuerwehren, war es möglich den Schaden im Gemeindegebiet von Mooskirchen in Grenzen zu halten.
„Nach Ablaufen der großen Flut“ wurden Schlamm-Massen von der Mooskirchener Straße und zahlreichen Privatobjekten entfernt.
Nach diesen Aufräumungsarbeiten konnte schließlich um 18 Uhr der Einsatz für 60 Feuerwehrkameraden beendet werden.
Eingesetzt waren:
• FF Mooskirchen mit insgesamt 27 Mann: LF, TLF, MTF, KDO, KRF-S
• FF Köppling mit insgesamt 18 Mann: RLF, MFT, KLF-A
• FF Hallersdorf mit insgesamt 15 Mann: TLF, KLF
• Polizei Söding
• Straßenverwaltung Voitsberg
• Abwasserverband Unteres Kainachtal
• Gemeinde Mooskirchen
Einsatzleitung:
• ABI Franz Draxler
Bewegliche Befehlsstelle:
• OBI Philipp MÜLLER
Kurzzeitig hat der Regen nachgelassen, alle eingesetzten Feuerwehrkameraden der FF Mooskirchen freuten sich über die Entspannung der Schadenslage. Jedoch fünf Minuten später kam eine „zweite Welle“, die noch heftiger ausfiel. Auch der Ortsteil Stögersdorf war jetzt betroffen und in Fluttendorf breiteten sich die Wassermassen noch weiter aus. Die 40 angebrachten Sandsäcke hielten den Fluten nicht stand, weitere 100 Sandsäcke wurden gefüllt und 20 Keller mussten von der Feuerwehr ausgepumpt werden. Aufgrund des Großschadens wurden die umliegenden Feuerwehren Hallersdorf und Köppling nachalarmiert – ihnen wurden von der Einsatzleitung Schadengebiete zugeteilt.
Durch den raschen und effizienten Einsatz aller eingesetzten Feuerwehren, war es möglich den Schaden im Gemeindegebiet von Mooskirchen in Grenzen zu halten.
„Nach Ablaufen der großen Flut“ wurden Schlamm-Massen von der Mooskirchener Straße und zahlreichen Privatobjekten entfernt.
Nach diesen Aufräumungsarbeiten konnte schließlich um 18 Uhr der Einsatz für 60 Feuerwehrkameraden beendet werden.
Eingesetzt waren:
• FF Mooskirchen mit insgesamt 27 Mann: LF, TLF, MTF, KDO, KRF-S
• FF Köppling mit insgesamt 18 Mann: RLF, MFT, KLF-A
• FF Hallersdorf mit insgesamt 15 Mann: TLF, KLF
• Polizei Söding
• Straßenverwaltung Voitsberg
• Abwasserverband Unteres Kainachtal
• Gemeinde Mooskirchen
Einsatzleitung:
• ABI Franz Draxler
Bewegliche Befehlsstelle:
• OBI Philipp MÜLLER