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Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Kind steckt fest
Aus den Feuerwehren
Aus den Feuerwehren
Kind steckt fest
Kind steckt fest
München, 14. Juli 2009; 19:03 Uhr: Die Neugier brachte ein 15-Monate altes Kind in eine missliche Lage. Objekt der Begierde war ein Kellerabgang im Hinterhof eines Wohngebäudes. Um besser in den Abgang sehen zu können steckte das Mädchen den Kopf zwischen die Gitterstäbe des Treppengeländers. Dort blieb sie dann stecken und konnte sich nicht mehr befreien. Auch die Rettungsversuche der Mutter blieben erfolglos. Daraufhin wurde die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München alarmiert. Die Feuerwehrmänner versuchten es zuerst mit Muskelkraft das Kind zu befreien. Jedoch stellte sich das Geländer als zu stabil heraus, daraufhin wurde ihm mit schweren Rettungsgerät zu Leibe gerückt. Mit Hilfe eines hydraulischem Rettungsspreizers konnten die Gitterstäbe auseinandergedrückt werden und das Kind unverletzt aus
seiner Zwangslage befreit werden.
seiner Zwangslage befreit werden.