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Innovation für fünf Jahre in sechs Tagen
„Für sieben Hektar rote Autos und Ausstattung braucht man eigentlich fast die ganze Woche, um alles gesehen zu haben“, meinte ein Messebesucher schmunzelnd zu FEUERwehrOBJEKTIV. In der Tat war das „Durcharbeiten“ von über 1500 Ausstellern in sieben Mega-Hallen und dem Freigelände bei den herrschenden heißen Temperaturen eine Herausforderung. Für alle, die dabei waren, gibt es eine Zusammenfassung, für die daheim Gebliebenen ein wenig Information. Alle Infos im Detail dann in der Nummer 4 von FO Anfang Juli!
Königsklasse Fahrzeuge
Die „Größen“ ließen sich in Bezug auf Angebot, Vielfalt und Präsentationstechnik nicht lumpen, warfen ihr gesamtes Verkaufspersonal in die Schlacht. Die Zukunft im kommunalen Bereich geht eindeutig zu flexiblen Lösungen, welche auch leistbar sein müssen. Die Flughafenlöschfahrzeuge sind von steigenden Löschmittelmengen geprägt – erforderlich durch die neue ICAO 10 – Kategorie z.B. für den Airbus A380 – welche gegen 20.000 Liter gehen. Der Sektor Hubrettungsgeräte steht weiterhin unter dem Motto höher – schneller – flexibler, wobei die gezeigten Fahrzeuge mit über 60 Meter Rettungshöhe wohl wirklich nur für Extrembereiche gedacht sind.
Absolute Renner:
- modulare Aufbauten aus dem "Baukasten" mit vielen Anpassungsmöglichkeiten
- Rollcontainersysteme auch bei wasserführenden Fahrzeugen zur optimalen Ausnutzung aller Einsatzmöglichkeiten
- in Österreich ist mit mindestens ein bis zwei bisher nicht am Markt vertretenen Firmen zu rechnen
Persönliche Schutzausrüstung:
Fazit: Das Bild wird bunter, das Zubehör immer umfangreicher, Für Österreich ist eine einheitliche Farbe weiter weg denn je. Innovative Handschuhe, neuartige Stiefel und verbesserte Helme prägten das Bild.
Hydraulische Rettungsgeräte:
In diesem Bereich gab es hohe Schneidleistungen und kleine, kompakte Aggregate zu sehen, Messeneuheit war ein Elektro-Spreizer.