• Mediadaten
  • Team
  • Kontakt
  • AGBs
  • Impressum
  • Sitemap

Das unabhängige Fachmagazin

Hauptmenü
  • Startseite
  • Abo-Service
  • Aktuelles
  • Einsätze
    • Brandeinsätze
    • Rettungseinsätze
  • Aus den Feuerwehren
    • Fire Teens
    • biete/suche
    • Ausbildung
  • Downloads
  • FO-Academy
  • Feuerwehren im Blick
  • Suche
  • Der neue Blog
Objektiv Medien Service
  • Folder/Festschrift/Video
  • Projekte/Referenzen
Anmeldung



  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • Registrieren
Webshop
Ecomed Fachverlag Kohlhammer Fachbücher Strahlenschutz-Broschüre Gefahrgut-Helfer Edition FO

Zeige alle Produkte


Erweiterte Suche
Warenkorb zeigen
Ihr Warenkorb ist derzeit leer.
Start Aktuelles Reformbericht zu den Feuerwehren

Reformbericht zu den Feuerwehren

OÖ/Ein Reformpapier sorgt jetzt innerhalb der oberösterreichischen Feuerwehren für Zündstoff. Darin werden Vorschläge präsentiert, wie das Feuerwehrwesen verbessert werden könnte. 13 Monate lang hat der Arbeitsausschuss "Feuerwehr 2030", der sich aus Vertretern des Landes, der Gemeinden und der Feuerwehren zusammensetzt, daran gearbeitet. Ausgelöst wurde die Zukunftsdiskussion durch einen umstrittenen Bericht des Landesrechnungshofes. Von Doppelgleisigkeiten und veralteten, zu teuren Feuerwehrstrukturen war damals die Rede. Die Feuerwehr soll noch schlagkräftiger werden. Auch verstärkt am vorbeugenden Brandschutz mitarbeiten und die Katastrophenhilfe ausbauen. Die Feuerwehrstrukturen sollen behutsam modifiziert und die Alarmierung optimiert werden.


Und: die Ausbildung müsse ziel- und bedarfsorientierter werden. Das sind nur einige der Vorschläge, die im Reformpapier angeführt werden. Aus Feuerwehrkreisen war zu erfahren: es gebe viele positive Ansätze, aber auch einige Vorschläge, die auf Widerstand stoßen. Beispielsweise die  zentrale Beschaffung von Fahrzeugen oder  Ausrüstung - die Ortsfeuerwehren haben dabei kein Mitspracherecht mehr.Auf Unverständnis stieß teilweise auch die Forderung, dass Privatfirmen verstärkt verpflichtet werden sollten, Kameraden im Ernstfall dienstfrei zu stellen. Das würde in Oberösterreich bereits sehr gut funktionieren, hieß es.

Jetzt sind die Funktionäre am Zug: Sie würden zwei Monate Zeit haben, um ihre Anregungen und Stellungnahmen abzugeben. Dann würde das Ganze von einer Arbeitsgruppe, die das Landesfeuerwehrkommando zu bilden habe, überprüft und bewertet werden. Konkrete Ergebnisse erwartet sich Huber bis Mitte 2011. ORF OÖ

 

Copyright © 2010 www.feuerwehrobjektiv.at