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Almhütte ein Raub der Flammen
„Brand auf der Brendlhütte“ lautete der Einsatzbefehl in den Morgenstunden des 25. Juli 2009 für die Feuerwehren von Garanas, Gressenberg, Schwanberg und Grünberg-Aichegg. Im Grunde ein Routinefall, doch zu diesem Einsatzort musste man mit 30 Minuten Anfahrtszeit rechnen.Mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen Blitzschlag wurde das Wirtschaftsgebäude auf der Brendlhütte in Garanans / Schwanberg auf 1,609 m Seehöhe gegen 04:20 Uhr in Brand gesetzt. Die Almwirtin wurde durch die Unruhe der beiden Schweine wach und hielt im Stall Nachschau. Jedoch konnte sie keinen Grund dafür feststellen. Deshalb legte sie sich wieder schlafen, ehe sie bald darauf durch das Knistern der Eternitplatten des Daches aus dem Schlaf gerissen wurde.Sofort weckte sie ihre 3 Gäste, die die Nacht auf der Brendlhütte verbrachten. Gemeinsam versuchten sie den PKW und den Traktor aus dem Gefahrenbereich zu entfernen. Ebenso brachten sie geistesgegenwärtig 2 Gasflaschen in Sicherheit.
Aufgrund geringer Netzabdeckung des Mobiltelefones musste man eine weite Strecke bergauf laufen um den Notruf absetzen zu können.
Die ersteintreffende und zuständige Feuerwehr Garanas konnte erst nach etwa 30 Minuten Anfahrtszeit den Einsatzort erreichen. Einsatzleiter HBI Karl Höfler erkundete die Lage und musste feststellen, dass das in unmittelbarer Nähe befindliche Wohnhaus bereits Feuer gefangen hatte.
Mit Hilfe von 2 C-Rohren und der eintreffenden Feuerwehr Schwanberg konnte dies jedoch bald gelöscht werden.
Die weiteren Löschmaßnahmen beschränkten sich daher auf das Wirtschaftsgebäude. Der nahegelegene Löschteich bewährte sich als Wasserbezugsstelle bestens.
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz versuchten 3 Trupps Glutnester zu löschen, ehe um 06:00 Uhr „Brand aus“ gegeben werden konnte.
Ein Schwein konnte aus den Flammen gerettet werden, ein weiteres verbrannte hilflos.
Im Einsatz standen 4 Feuerwehren mit 42 Mann und 9 Fahrzeugen sowie die Polizei.
Bericht & Bild: OLM d.V. Thomas Stopper, Presse-Beauftragter des Abschnittes 5
Links:
Bezirksfeuerwehrverband Deutschlandsberg: www.bfvdl.steiermark.at
Aufgrund geringer Netzabdeckung des Mobiltelefones musste man eine weite Strecke bergauf laufen um den Notruf absetzen zu können.
Die ersteintreffende und zuständige Feuerwehr Garanas konnte erst nach etwa 30 Minuten Anfahrtszeit den Einsatzort erreichen. Einsatzleiter HBI Karl Höfler erkundete die Lage und musste feststellen, dass das in unmittelbarer Nähe befindliche Wohnhaus bereits Feuer gefangen hatte.
Mit Hilfe von 2 C-Rohren und der eintreffenden Feuerwehr Schwanberg konnte dies jedoch bald gelöscht werden.
Die weiteren Löschmaßnahmen beschränkten sich daher auf das Wirtschaftsgebäude. Der nahegelegene Löschteich bewährte sich als Wasserbezugsstelle bestens.
Unter Einsatz von schwerem Atemschutz versuchten 3 Trupps Glutnester zu löschen, ehe um 06:00 Uhr „Brand aus“ gegeben werden konnte.
Ein Schwein konnte aus den Flammen gerettet werden, ein weiteres verbrannte hilflos.
Im Einsatz standen 4 Feuerwehren mit 42 Mann und 9 Fahrzeugen sowie die Polizei.
Bericht & Bild: OLM d.V. Thomas Stopper, Presse-Beauftragter des Abschnittes 5
Links:
Bezirksfeuerwehrverband Deutschlandsberg: www.bfvdl.steiermark.at