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NÖ: Mehr Geld für Feuerwehren
NÖ/ St. Pölten (NLK) - Nach einem Beschluss der Österreichischen Bundesregierung steht den heimischen Feuerwehren für die Jahre 2009
bis 2011 ein Mindestvolumen von 93 Millionen Euro zur Verfügung. Für niederösterreichische Feuerwehren gibt es damit ein Plus von 1,8
Millionen Euro in den nächsten drei Jahren. "Gut geschulte Feuerwehrleute in Kombination mit moderner Ausrüstung sind Garanten für die Sicherheit der Bevölkerung in unserem Land", betont dazu Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.
bis 2011 ein Mindestvolumen von 93 Millionen Euro zur Verfügung. Für niederösterreichische Feuerwehren gibt es damit ein Plus von 1,8
Millionen Euro in den nächsten drei Jahren. "Gut geschulte Feuerwehrleute in Kombination mit moderner Ausrüstung sind Garanten für die Sicherheit der Bevölkerung in unserem Land", betont dazu Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.
Die Mittel seien notwendig, um die umfassende Einsatzbereitschaft der
Freiwilligen Feuerwehren auch für die nächsten Jahre abzusichern und
den freiwilligen Helferinnen und Helfern die notwendige Unterstützung
zu geben, die zur Ausübung des Ehrenamtes immer wichtiger werde.
Der erhöhte Betrag für die Feuerwehren setzt sich aus der
Feuerschutzsteuer, die jedes Jahr variabel anfällt, und einer
ergänzenden Unterstützung aus dem Katastrophenfonds zusammen. Das
neue Finanzierungsmodell garantiert den Feuerwehren eine fixe Summe,
die eine effiziente Planung über mehrere Jahre zulässt.
Der niederösterreichische Landesfeuerwehrkommandant,
Landesbranddirektor Josef Buchta, der auch Präsident des
Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes ist, betont dazu: "Mit
dieser neuen Regelung sind Ausrüstung und eine optimale Ausbildung
auch für die nächsten Jahre sichergestellt. Das Feuerwehrwesen wird
in Österreich von rund 300.000 Feuerwehrmännern und -frauen getragen,
in Niederösterreich sind es 94.000."
Freiwilligen Feuerwehren auch für die nächsten Jahre abzusichern und
den freiwilligen Helferinnen und Helfern die notwendige Unterstützung
zu geben, die zur Ausübung des Ehrenamtes immer wichtiger werde.
Der erhöhte Betrag für die Feuerwehren setzt sich aus der
Feuerschutzsteuer, die jedes Jahr variabel anfällt, und einer
ergänzenden Unterstützung aus dem Katastrophenfonds zusammen. Das
neue Finanzierungsmodell garantiert den Feuerwehren eine fixe Summe,
die eine effiziente Planung über mehrere Jahre zulässt.
Der niederösterreichische Landesfeuerwehrkommandant,
Landesbranddirektor Josef Buchta, der auch Präsident des
Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes ist, betont dazu: "Mit
dieser neuen Regelung sind Ausrüstung und eine optimale Ausbildung
auch für die nächsten Jahre sichergestellt. Das Feuerwehrwesen wird
in Österreich von rund 300.000 Feuerwehrmännern und -frauen getragen,
in Niederösterreich sind es 94.000."