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LFV Steiermark: Beeindruckende Bilanz

Graz: Am 14. Jänner 2009, präsentierte Landesfeuerwehrkommandant LBD Albert KERN gemeinsam mit Feuerwehrreferent LH Mag. Franz Voves und LBDS Gustav Scherz im Rahmen einer Pressekonferenz im Medienzentrum Steiermark und anschließendem Neujahrsempfang in der Aula der „Alten Universität“ die beeindruckendeEinsatzstatistik 2008 der steirischen Feuerwehren.Statistisch gesehen rückten die Feuerwehren fünf Mal pro Stunde aus, jeden Tag gab es 120 Einsätze.Vor allem die Stürme "Paula" und "Emma" haben die steirischen Feuerwehren 2008 auf Trab gehalten. 44.000 Mal musste im Vorjahr ausgerückt werden, das sind knapp 450 Einsätze mehr als 2007. Insgesamt leisteten die Mitglieder der 779 steirischen Feuerwehren über 5,5 Millionen Einsatzstunden, sagt Landesfeuerwehrkommandant Albert Kern.
Knapp 1.400 Menschenleben konnte die Feuerwehr im Vorjahr retten, das ist ein Rückgang gegenüber 2007 mit 1.700 Geretteten. Die Feuerwehren wurden zu rund 8.250 Bränden gerufen, 35.900 Mal war technische Unterstützung gefordert.
Zu den rund 5,5 Millionen Einsatzstunden der knapp 50.000 hauptsächlich ehrenamtlichen Mitglieder kommt noch der Zeitaufwand für Ausbildung, Übungen, Bereitschaft, Brandwache oder Veranstaltungen.
Veranstaltungen sind ein wichtiger Bestandteil des Budgets der Feuerwehren, denn neben den Fördergeldern von Land und Gemeinden müssen sie einen beträchtlichen Teil selbst aufbringen. Steiermarkweit sind pro Jahr etwa 25 Millionen Euro nur für Anschaffungen nötig. Dazu kommen noch die Kosten für den laufenden Betrieb. Um kleine Feuerwehren in finanzschwachen Gemeinden zu unterstützen, hat Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) einen Unterstützungsfonds ins Leben gerufen und mit einem Startkapital von 500.000 Euro versehen.
Außerdem will sich Voves beim Bund für steuerliche Erleichterungen für die Einsatzorganisationen einsetzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt i nder Übergabe der Feuerwehr- und Zivilschutzschule i nLebring an den LFV.
Knapp 1.400 Menschenleben konnte die Feuerwehr im Vorjahr retten, das ist ein Rückgang gegenüber 2007 mit 1.700 Geretteten. Die Feuerwehren wurden zu rund 8.250 Bränden gerufen, 35.900 Mal war technische Unterstützung gefordert.
Zu den rund 5,5 Millionen Einsatzstunden der knapp 50.000 hauptsächlich ehrenamtlichen Mitglieder kommt noch der Zeitaufwand für Ausbildung, Übungen, Bereitschaft, Brandwache oder Veranstaltungen.
Veranstaltungen sind ein wichtiger Bestandteil des Budgets der Feuerwehren, denn neben den Fördergeldern von Land und Gemeinden müssen sie einen beträchtlichen Teil selbst aufbringen. Steiermarkweit sind pro Jahr etwa 25 Millionen Euro nur für Anschaffungen nötig. Dazu kommen noch die Kosten für den laufenden Betrieb. Um kleine Feuerwehren in finanzschwachen Gemeinden zu unterstützen, hat Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) einen Unterstützungsfonds ins Leben gerufen und mit einem Startkapital von 500.000 Euro versehen.
Außerdem will sich Voves beim Bund für steuerliche Erleichterungen für die Einsatzorganisationen einsetzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt i nder Übergabe der Feuerwehr- und Zivilschutzschule i nLebring an den LFV.