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NÖ-Rettungsgipfel

 Rotes Kreuz präsentiert umfassendes Maßnahmenpaket - Achrainer: „Versorgung für alle Niederösterreicher im Rettungswesen sicherstellen“
Beim heute in Sankt Pölten stattgefundenen Rettungsgipfel hat das Rote Kreuz Niederösterreich ein umfassendes Maßnahmenpaket präsentiert: „Wir wollen die optimale Versorgung aller Menschen in Niederösterreich im Rettungs- und Krankentransport sicherstellen“, erklärt Andreas Achrainer, Geschäftsführer des Roten Kreuzes Niederösterreich.
Die geplanten Maßnahmen stellt das Rote Kreuz Niederösterreich in Form eines Stufenplans vor. „Fest steht aber, dass wir die Maßnahmen nur gemeinsam mit voller Mitarbeit von Land, Gemeinden und SV-Trägern umsetzen können und Zeit brauchen“, betont Achrainer.

Als Kernpunkte sind die Einführung des Aufnahme- und Entlassungsmanagement in den Landeskrankenhäusern, die Festlegung der notwendigen Versorgungsqualität des Rettungsdienstes und die Verbesserung der Disposition der Fahrzeuge vorgesehen. Gemeinsam mit den Partnern sollen damit eine verbesserte Ressourcenauslastung und deutliche Kostensenkungen erreicht werden.

Voraussetzung für den Erfolg der Strukturmaßnahmen

„Wir müssen mit Sofortmaßnahmen einen zeitlichen und organisatorischen Spielraum für die Umsetzung der Strukturmaßnahmen erreichen. Denn die steigenden Kosten treffen das Rote Kreuz Niederösterreich wie jeden anderen auch. Sprit, Heizung, Personal, etc. alles ist in den letzten Jahren viel teurer geworden. Unsere Leistungsentgelte beispielsweise haben die Sozialversicherungsträger aber seit 2005 nicht mehr erhöht. In der Vergangenheit haben wir das entstandene Minus mit Spenden abdecken können. Die große Spendenbereitschaft der Bevölkerung hat aber auch Grenzen – und durch die Teuerung geht sich das jetzt nicht mehr aus“, mahnt Achrainer.




„Was wir deshalb dringend brauchen, ist zumindest ein Ausgleich der Teuerung von jährlich 5,5 Prozent von unseren Vertragspartnern. Denn nur dann können wir unsere Arbeit für die Menschen in Niederösterreich im notwendigen Maß aufrechterhalten.“




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www.n.roteskreuz.at

 

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