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Geisterfahrerunfall auf der A10
S: Am 20. Oktober 2008 kam es in den frühen Morgenstunden zu einem folgenschweren Geisterfahrerunfall auf der Tauernautobahn A10 bei Hallein.Ein 74-jähriger Tennengauer war mit seinem Kleinlaster entgegen der Richtungsfahrbahn Villach unterwegs, als dieser ca. 200 Meter vor der Ausfahrt Hallein wenden wollte, kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem vollbesetzten bosnischen Reisebus. Der Lenker des Klein-LKW´s wurde dabei durch die Windschutzscheibe seines Fahrzeuges auf die Autobahn geschleudert und zog sich schwerste Verletzungen zu. Wie durch ein Wunder wurde nur der Buslenker am Kopf leicht verletzt, die Insassen kamen mit dem Schrecken davon!Um 03:59 Uhr wurde die Feuerwehr Hallein Hauptwache per Rufempfänger durch die LAWZ-Salzburg alarmiert. Kurz darauf verließen vier Fahrzeuge (KDO-A, VRF-A, SRFK-A und TLF-A 2500) unter der Führung von OFK BR Otto Miller das Feuerwehrhaus in Richtung Autobahn. Nach kurzer anfänglicher Unklarheit über die genaue Ortsangabe fuhren sämtliche Fahrzeuge bei der Betriebsauffahrt „Strassenmeisterei-Salzlager“ auf. Aufgrund der Totalsperre konnten die letzten Meter gegen die Fahrtrichtung bis zum Einsatzort zurückgelegt werden (dies selbstverständlich nach Rücksprache mit der Autobahnpolizei durch den diensthabenden Zeugwart der FF Hallein).
Am Einsatzort angekommen bot sich folgendes Bild:
Schwerer Zusammenstoß zwischen dem Kleinlaster und einem Reisebus.
Der schwer verletzte Lenken des Pritschenwagens wurde bereits durch den Notarzt und RK-Helfern im RTW versorgt. Keine Personen waren eingeklemmt. Eine große Menge an Betriebsmitteln beider Fahrzeuge war ausgetreten. Die Ladefläche des Lieferwagens wurde beim Aufprall regelrecht heruntergerissen. Lose Fahrzeugteile waren bis auf eine Länge von ca. 50 Metern auf der Fahrbahn verstreut.
Sofort wurde der Brandschutz errichtet und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach den Unfallaufnahmen des Sachverständigen und der Freigabe durch die Autoahnpolizei konnte mit den Aufräumungsarbeiten begonnen werden.
Für die Dauer der Arbeiten erfolgte bis 05:20 Uhr eine Totalsperre der Richtungsfahrbahn Villach.
Eingesetzte Kräfte:
KDO-A I, VRF-A SRFK-A, TLF-A 2500
Ausgerückte Mannschaft: 19
Reservemannschaft: 23
Einsatzleiter: OFK BR Otto Miller
weiters:
Autobahnpolizei Anif
Rotes Kreuz mit Notarzt
Bericht: Lm Josef Tschematschar jun.
Bilder: Feuerwehr Hallein
Am Einsatzort angekommen bot sich folgendes Bild:
Schwerer Zusammenstoß zwischen dem Kleinlaster und einem Reisebus.
Der schwer verletzte Lenken des Pritschenwagens wurde bereits durch den Notarzt und RK-Helfern im RTW versorgt. Keine Personen waren eingeklemmt. Eine große Menge an Betriebsmitteln beider Fahrzeuge war ausgetreten. Die Ladefläche des Lieferwagens wurde beim Aufprall regelrecht heruntergerissen. Lose Fahrzeugteile waren bis auf eine Länge von ca. 50 Metern auf der Fahrbahn verstreut.
Sofort wurde der Brandschutz errichtet und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach den Unfallaufnahmen des Sachverständigen und der Freigabe durch die Autoahnpolizei konnte mit den Aufräumungsarbeiten begonnen werden.
Für die Dauer der Arbeiten erfolgte bis 05:20 Uhr eine Totalsperre der Richtungsfahrbahn Villach.
Eingesetzte Kräfte:
KDO-A I, VRF-A SRFK-A, TLF-A 2500
Ausgerückte Mannschaft: 19
Reservemannschaft: 23
Einsatzleiter: OFK BR Otto Miller
weiters:
Autobahnpolizei Anif
Rotes Kreuz mit Notarzt
Bericht: Lm Josef Tschematschar jun.
Bilder: Feuerwehr Hallein