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Evakuierung der Fan Zone Wien
Wien (OTS) - Auch wenn der Regen Mittwochnacht, der die Fans in geschlossene Räume getrieben hatte, für den Veranstalter nicht von Vorteil war profitierte die Polizei davon, hieß es am Donnerstag im Host City Media Center Wien. Trotz heftiger Sturmböen sei das erste Halbfinale aber glimpflich verlaufen. Die Evakuierung der Fan Zone Wien etwa dauerte weniger als zehn Minuten, vorerst schwerverletzt geglaubte PatientInnen kamen mit leichten Verletzungen davon.
Evakuierungssystem der Fan Zone Wien
Die anfangs befürchtete Lärmbelästigung um den Hot Spot Ottakring traf durch den starken Regen Mittwochnacht, der die Fans zur Flucht ins Trockene zwang, nicht ein. Zu tun hatte die Wiener Polizei allerdings im Umfeld der Fan Zone Wien, die um 22.19 Uhr evakuiert werden musste. Um den Abstrom der BesucherInnen sicherer zu gestalten, sperrte man Straßenzüge rund um die Fan Zone und die benachbarten U-Bahnstationen kurzfristig für den Verkehr.
Das Evakuierungssystem der Fan Zone Wien sieht die ständige Kontrolle von Gewittergefahr durch die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vor, die in engem Kontakt zu den Veranstaltern steht. Rund eineinhalb Stunden vor der Evakuierung erhielten die Veranstalter die erste Gewitterwarnung, durch die man auf das Evakuieren von rund 30.000 Personen vorbereitet war. Für das Halbfinale Russland gegen Spanien rechnet man mit erneuter Gewittergefahr, das Auftreten von Windböen kann nicht ausgeschlossen werden.
Evakuierungssystem der Fan Zone Wien
Die anfangs befürchtete Lärmbelästigung um den Hot Spot Ottakring traf durch den starken Regen Mittwochnacht, der die Fans zur Flucht ins Trockene zwang, nicht ein. Zu tun hatte die Wiener Polizei allerdings im Umfeld der Fan Zone Wien, die um 22.19 Uhr evakuiert werden musste. Um den Abstrom der BesucherInnen sicherer zu gestalten, sperrte man Straßenzüge rund um die Fan Zone und die benachbarten U-Bahnstationen kurzfristig für den Verkehr.
Das Evakuierungssystem der Fan Zone Wien sieht die ständige Kontrolle von Gewittergefahr durch die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vor, die in engem Kontakt zu den Veranstaltern steht. Rund eineinhalb Stunden vor der Evakuierung erhielten die Veranstalter die erste Gewitterwarnung, durch die man auf das Evakuieren von rund 30.000 Personen vorbereitet war. Für das Halbfinale Russland gegen Spanien rechnet man mit erneuter Gewittergefahr, das Auftreten von Windböen kann nicht ausgeschlossen werden.
Die anfangs befürchtete Lärmbelästigung um den Hot Spot Ottakring traf durch den starken Regen Mittwochnacht, der die Fans zur Flucht ins Trockene zwang, nicht ein. Zu tun hatte die Wiener Polizei allerdings im Umfeld der Fan Zone Wien, die um 22.19 Uhr evakuiert werden musste. Um den Abstrom der BesucherInnen sicherer zu gestalten, sperrte man Straßenzüge rund um die Fan Zone und die benachbarten U-Bahnstationen kurzfristig für den Verkehr.
Das Evakuierungssystem der Fan Zone Wien sieht die ständige Kontrolle von Gewittergefahr durch die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) vor, die in engem Kontakt zu den Veranstaltern steht. Rund eineinhalb Stunden vor der Evakuierung erhielten die Veranstalter die erste Gewitterwarnung, durch die man auf das Evakuieren von rund 30.000 Personen vorbereitet war. Für das Halbfinale Russland gegen Spanien rechnet man mit erneuter Gewittergefahr, das Auftreten von Windböen kann nicht ausgeschlossen werden.