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Start Aktuelles Innenministerium fördert ÖBFV mit 140.000 Euro

Innenministerium fördert ÖBFV mit 140.000 Euro

"Ich freue mich, dass wir eine langjährige und exzellente Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband fortführen werden", sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner im Rahmen der Unterzeichnung des Förderungsvertrages zwischen dem BM.I und dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband (ÖBFV) in Eisenstadt.Das Innenministerium unterstützt den ÖBFV im Jahr 2011 mit insgesamt 140.000 Euro. "Damit wird eine für die Bevölkerung unverzichtbare, jahrelange Zusammenarbeit zwischen BM.I und ÖBFV fortgesetzt", betonte Mikl-Leitner. Denn seit dem Jahr 2005 hat das Innenministerium den Österreichischen Bundesfeuerwehrverband mit insgesamt rund 700.000 Euro gefördert. "Geld, das sehr gut in die Sicherheit Österreichs investiert ist und das der Bevölkerung in vollem Ausmaß zugutekommt", bekräftigte die Innenministerin.


Für das Innenministerium sind die Arbeit und das Engagement der Feuerwehren von immenser Bedeutung. Denn bei der Bewältigung von Krisen- und Katastrophenfällen im In- und Ausland stützt sich das Innenministerium in operationeller Hinsicht auf das Know-how sowie die Expertise von Einsatzorganisationen wie den Feuerwehren.

Die Katastrophenhilfe entwickelt sich stetig weiter, betonte Mikl-Leitner. Für eine bestmögliche Koordination aller eingesetzten Helfer brauche es permanentes Training. Im Notfall müssen Planung, Koordination und Ausführung perfekt aufeinander abgestimmt sein. "Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass die Zusammenarbeit mit dem Bundesfeuerwehrverband dabei sehr gut funktioniert."

Österreich verfügt über eines der dichtesten und flächendeckendsten Netze an Hilfsleistungseinrichtungen – und die "Feuerwehren sind dabei einer der wichtigsten ‚Player‘", betonte die Innenministerin. In Österreich gebe es mehr als 4.800 Feuerwehren – davon etwa 4.500 Freiwillige Feuerwehren. Insgesamt rund 250.000 Aktive stehen den Feuerwehren zur Verfügung, sie sind rund 2,9 Millionen Stunden bei diversen Einsätzen und Übungen im Einsatz.

"Dank dieser beeindruckenden Zahl ist es möglich, rasch, kompetent und effizient im gesamten Bundesgebiet und auch im Ausland Hilfe anzubieten und so bestmöglich für die Sicherheit der Österreicherinnen und Österreicher zu sorgen", betonte Mikl-Leitner, die sich für die Arbeit und das Engagement der Feuerwehren bedankte: "Sie stellen eine unverzichtbare Säule unseres gesellschaftlichen Lebens dar und sind eine tragende Säule im Katastrophenschutz."

 

www.bmi.gv.at

 

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