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Situation in Japan
Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit www.bmu.de: Informationen zu den vom Erdbeben vom 11. März 2011 in Japan betroffenen Kernkraftwerken
1. Anlagensituation
Fukushima I Daiichi
An diesem Standort waren die Blöcke 1-3 zum Ereigniseintritt in Betrieb. Die Blöcke 4-6 waren zum Ereigniseintritt abgeschaltet. An dem Standort sind die Notstromaggregate als Folge des Tsunami ausgefallen. Es sind mobile Notstromaggregate auf die Anlage gebracht worden.
Block 1
Aufgrund der hohen Strahlung wurde die Anlage am 16.03.2011 um 10:45 Uhr (02:45 Uhr MEZ) komplett geräumt. Sie wird nur noch betreten, um wichtige Maßnahmen durchzuführen oder Messdaten aufzunehmen. (Pressekonferenz Regierung um 12:00 Uhr (04:00 Uhr MEZ)) Die Ortsdosisleistung am Tor liegt im Bereich von 2,5 – 6,5 mSv/h. Mittlerweile ist ein Teil der Mannschaft wegen gesunkener Strahlenpegel wieder aufs Anlagengelände zurückgekehrt.
Der Druck im Containment in Block 1 ist laut Presseinformation im Laufe des 12.03.2011 angestiegen. Eine gefilterte Druckentlastung des Containments wurde ab 14:30 Uhr am 12.03.2011 durchgeführt. Um 15:36 Uhr am 12.03.2011 ereignete sich innerhalb des Reaktorgebäudes, aber außerhalb des Containments, eine Wasserstoffexplosion. Es wurde boriertes Meerwasser in den Reaktordruckbehälter gepumpt (ob ebenfalls der Sicherheitsbehälter geflutet worden ist, bleibt unklar). Die Einspeisung begann am 12.03.2011 um 20:20 Uhr.
Am 13.03.2011 um 11:13 Uhr hat nach Angaben der Presseagentur Kyodo die Behörde ein Leck in Block 1 vermutet. Der Regierungssprecher Edano sagte, dass sich möglicherweise eine Kernschmelze ereignet haben könnte. Laut TBS (jap. Fernsehsender) sind vermutlich 70% der Brennelemente geschädigt. Nach IAEA-Informationen ist die elektrische Versorgung über mobile Generatoren gesichert. Eine Einspeisung von Meerwasser erfolgte.
Nach Angaben vom 16.03.2011 soll sich die Anzahl der defekten Brennstäbe von 43% auf 70% erhöht haben (Quelle: Auswärtiges Amt). Nach Angaben vom 16.03.2011 liegen die Brennstäbe im Reaktordruckbehälter 1,8 m frei (17:00 Uhr).
INES Einstufung der Behörde Das Ereignis in Block 1 wurde aufgrund der Freisetzung außerhalb der Anlage von der Behörde vorläufig nach INES 4 eingestuft. Die INES-Einstufung erfolgte am 12.03.2011 und wurde seit dem nicht an die aktuelle Lage angepasst.
Block 2
Der Füllstand im Reaktordruckbehälter von Block 2 lag bis zum 14.03.2011 unter dem Normalfüllstand. Er fiel zunächst nicht. Eine Einspeisung erfolgte mit einem Notkühlsystem. Von NISA wurde berichtet, dass am 13.3.2011 um 11:55 Uhr die elektrische Versorgung gesichert ist (IAEA über mobile Generatoren) und die Einspeisung in den Reaktor aufrechterhalten wurde.
In Block 2 ist die Kühlung am 14.03.2011 um 13:25 Uhr ausgefallen. Zeitweise wurde eine Kühlung mit Meerwasser wieder hergestellt. Zeitweise waren die Brennelemente nicht mit Wasser bedeckt. Der Druck im Sicherheitsbehälter stieg am 14.03.2011 gegen 20 Uhr auf ca. 4,15 bar (etwa Auslegungsdruck). Um 20:37 Uhr wurde mit der Druckentlastung des Sicherheitsbehälters begonnen. Laut TEPCO wurde eine Öffnung in das Reaktorgebäude geschaffen, um eine Explosion des Wasserstoffs im Reaktorgebäude zu vermeiden.
Eine Explosion im Block 2 ist am 15.03.2011 um 06:20 Uhr aufgetreten. Nach IAEA wurden auf dem Anlagengelände bis zu 400 mSv/h gemessen. JAIF berichtet von 30 mSv/h zwischen Block 2 und 3, 400 mSv/h neben Block 3 und 100 mSv/h neben Block 4. Nach Pressemeldungen geht man aufgrund eines Druckabfalls im Sicherheitsbehälter von einer Beschädigung der Kondensationskammer aus.
Laut Kyodo sind nach Angaben von TEPCO ca. 33% der Brennelemente beschädigt. NISA vermutet, dass die ab ca. 10:00 Uhr gemessene hohe Strahlung von Block 2 ausgeht. Denkbar ist aber auch ein Zusammenhang zwischen der hohen Strahlung und der Dampffahne aus Block 3.
Nach TBS (Fernsehsender) fallen die Drücke im Sicherheitsbehälter und im Reaktordruckgefäß. Der Wasserstand soll trotz Einspeisung konstant bleiben. Die Brennstäbe im Reaktordruckbehälter liegen 1,40 m frei.
Block 3
Bei Block 3 hat gegen 5:30 Uhr am 13.03.2011 das Notkühlsystem versagt. Es erfolgte eine Druckentlastung des Reaktordruckbehälters und boriertes Wasser wurde ab 13:12 Uhr am 13.03.2011 in den Reaktor gepumpt. Es erfolgte eine Einspeisung mit Meerwasser über Feuerlöschpumpen. Es wurde eine Druckentlastung des Sicherheitsbehälters durchgeführt.
Am 14.03.2011 kam es um 11 Uhr zu einer Wasserstoffexplosion im Block 3. Laut IAEA-Information ist das Containment nicht beschädigt worden. Laut TEPCO ist der Druck im Sicherheitsbehälter stabil.
Nach Angaben von NHK soll seit 8:30 Uhr, 16.03.2011, über Block 3 eine Dampffahne stehen. Nach NISA wird vermutet, dass das Containment beschädigt ist.
Nach Angaben von NHK soll seit 8:30 Uhr, 16.03.2011, über Block 3 eine Dampffahne stehen. Nach NISA wird vermutet, dass das Containment beschädigt ist.
Es wurde versucht, am 16.03.2011 vom Hubschrauber aus Wasser ins BE-Becken zu schütten. Die Aktion wurde erfolglos wegen hoher Aktivität in der Umgebung abgebrochen.
Die Brennstäbe im Reaktordruckbehälter liegen am 16.03.2011 ca. 2,30 m frei.
Block 4
Im Block 4 kam es am 15.03.2011 gegen 6 Uhr zu einem Brand und zu einer Explosion im Reaktorgebäude im Bereich des Brennelementbeckens. Nach IAEA Angaben wurde bestätigt, dass der Brand gegen 11.14 Uhr gelöscht wurde. Beim Brand/Explosion sind zwei ca. 8 m2 große Löcher im Reaktorgebäude entstanden. Nach Pressemeldungen konnte das Becken aber bislang noch nicht wieder aufgefüllt werden. Es wird versucht, mit Hilfe eines Hubschraubers oder Feuerwehrspritzen Wasser in das BE-Becken zu bringen.
Nach Informationen von TEPCO (nach Presseberichten) und NISA ist im Bereich des BE-Beckens um etwa 5:45 Uhr (16.03.2011) wieder ein Feuer ausgebrochen. Dabei ist auch das Dach der Reaktorhalle stark beschädigt worden. Der Fernsehsender NHK berichtete, dass nach Löschversuchen keine Flammen mehr zu sehen waren. Laut Presseangaben werden 2 Mitarbeiter seit Ausbruch des Feuers vermisst. Kyodo Breaking News berichtet um 8:45 Uhr, Sprühen mit Borsäure soll Rekritikalität (vermutlich im BE-Lagerbecken) verhindern.
TEPCO hat ein Foto von Block 4 (siehe Kap. 2.1.4) veröffentlicht, bei dem ein ca. 8 m² großes Loch in der Außenwand des Reaktorgebäudes zu sehen ist. Die Außenhülle des Reaktorgebäudes ist auf der Seite zu Block 3 auch in Bodennähe stark beschädigt, so dass man in das Gebäude hineinsehen kann.
Es wurde außerdem berichtet, dass der Reaktorkern während der Revision vollständig in das BE-Lagerbecken entladen wurde. Im RDB befinden sich daher keine BE.
Luftaufnahme des Reaktorblocks, eine Rauchwolke steigt auf
Die Brennelemente im BE-Becken sind vermutlich beschädigt. Nach JAIF (12:30 Uhr) ist das Reaktorgebäude ebenfalls beschädigt. Das BE-Becken soll mit Hilfe von Feuerlöscheinrichtungen (Feuerwehrauto) bespeist werden.
Blöcke 5 und 6
Nach JAIF (8:00 Uhr, 16.03.2011) sinkt in den Brennelement-Lagerbecken beider Blöcke der Wasserstand ab. Die Beckentemperatur steigt.
Nach JAIF (8:00 Uhr, 16.03.2011) sinkt in den Brennelement-Lagerbecken beider Blöcke der Wasserstand ab. Um 14:00 Uhr gibt TEPCO eine Beckentemperatur von ca. 60 oC in beiden Blöcken an. Die Beckentemperatur steigt.
Fukushima II Daini
Ein kleinerer Brand im Hilfsanlagengebäude Block 1 wurde innerhalb von 2 Stunden gelöscht (Quelle: European Clearinghouse).
Eine Nachwärmeabfuhr aus der Kondensationskammer war bei den Blöcken 1, 2 und 4 zunächst nicht möglich. In den Blöcken 1, 2 und 4 wurde die Kondensationskammertemperatur von 100°C überschritten. Zu Block 3 gibt es keine Angaben hierzu. Es wird berichtet, dass Block 3 am 12.03.2011 einen kalten unterkritischen Zustand erreicht hat.
Der Füllstand in den Reaktordruckbehältern in den vier Blöcken fiel nicht. Die Stromversorgung aus einem externen Netz in diesen Blöcken ist vorhanden.
Eine Druckentlastung des Containments wurde nach TEPCO-Informationen für alle 4 Blöcke vorbereitet. Sie wurde allerdings nicht durchgeführt.
Nach Reparatur der durch Meerwasser überschwemmten Nebenkühlwasserpumpen hatten am 14.03.2011 alle Blöcke den Zustand unterkritisch kalt erreicht.
Onagawa und Tokai
Die Standorte Onagawa und Tokai haben nach derzeitigen Informationen keine akuten sicherheitstechnischen Probleme. In der Anlage Onagawa wurde in der Turbinenhalle ein Brand detektiert und gelöscht. Alle 3 Anlagen von Onagawa sind im Zustand abgeschaltet und kalt. Die Anlage wird derzeit überprüft.
Nach Presseangaben seien in der Anlage Tokai zwei Dieselgeneratoren ausgefallen, ein Dieselgenerator sei funktionsfähig. Von zwei Pumpen zur Kühlung stehe eine nicht zur Verfügung. Nach anderen Pressemeldungen gibt der Betreiber an, dass die Kühlung des Reaktors gewährleistet ist.
2. Radiologische Situation
Am 12.03.2011. zwischen 04:00 und 04:40 Uhr wurde nach Berichten des Betreibers und der Aufsichtsbehörde NISA an zwei Messpunkten in der Nähe des Werkstores von Daiichi ein Anstieg der Ortsdosisleistung von Hintergrundwerten (ca. 70 nSv/h) zunächst auf das mehr als 10 fache (ca. 0.9 µSv/h um 04:40 Uhr) und bis auf etwa 5 µSv/h um ca. 06:30 Uhr festgestellt. Der Anstieg könnte evtl. für Druckentlastungs-Beginn des Containments zu diesem Zeitpunkt sprechen, allerdings gibt es hierfür keine Bestätigung.
Nach weiteren Informationen der NISA stiegen bis zur Explosion im Reaktorgebäude um 15:36 Uhr am 12.03.2011 Ortszeit (Japan) im Verlaufe der Druckentlastung des Containments die Messwerte der Ortsdosisleistungen (ODL) in der Umgebung der Anlage Fukushima Daiichi Unit 1 auf etwa 1000 µSv/h an. Innerhalb von ca. 3 h nach der Explosion fielen die Messwerte der Ortsdosisleistungen (ODL) in der Umgebung der Anlage auf ~70 µSv/h ab. Nach Angaben von TEPCO stiegen die ODL bis um 8:00 Uhr am 13.03.2011 auf maximal 8,5 µSv/h an. Vermutlich im Zusammenhang mit der Druckentlastung von Block 3 stiegen die Messwerte am Haupteingang zwischen 9:00 Uhr und 9:30 Uhr bis auf ca. 280 µSv/h an. Um 10 Uhr sanken die Messwerte an dieser Messstelle wieder unter 10 µSv/h.
Nach Angaben der Behörde (nach Presseagentur Kyodo) wurden um 11:13 Uhr am 13.03.2011 wieder ODL über 1200 µSv/h in der Umgebung vom Block 1 gemessen. Gegen 14:00 Uhr wurde ein Anstieg der Messwerte von TEPCO auf Werte bis zu 900 µSv/h beobachtet. Danach fielen die Werte wieder unter 100 µSv/h. Am 15.03.2011 wurde um 10:20 Uhr Ortsdosisleistungen von 400000 µSv/h in der Nähe von Block 3, von 100000 µSv/h in der Umgebung von Block 4 und von 30000 µSv/h zwischen Block 2 und 3 gemessen.
NISA hat bestätigt, dass Cäsium-137 und Jod-131 in der Nähe der Anlage Fukushima Daiichi Block 1 festgestellt wurde. Die GRS geht davon aus, dass radioaktive Stoffe in das Containment freigesetzt wurden und in diesem größtenteils zurückgehalten wurden.
Im Evakuierungsradius um Daiichi (20 km) und um Daini (10 km) sind zusammen etwa 210.000 Menschen evakuiert worden.
Um die Evakuierungszone wurde bis zu einem Radius von 30 km um Daiichi der Aufenthalt in Gebäuden empfohlen. Zudem wurde nach Angaben der IAEA eine Flugverbotszone im Radius von 30 km um die Anlage eingerichtet. Die japanische Küstenwache hat nach Angaben der IAEA für die küstennahen Gewässer Räumungsanordungen in einem Umkreis von 10 km um Daiichi und 3 km um Daiini ausgesprochen.
Nach Aussagen des Deutschen Wetterdienstes herrschte in der ersten Tageshälfte des 15.3.2011 mit dem Durchgang eines schwachen Tiefdruckgebietes mit Kern südöstlich der japanischen Küste eine Strömung vor, die die freigesetzten radioaktiven Stoffe mit schwachen Winden in Richtung Südwesten entlang der Küste transportierte. In der zweiten Tageshälfte dominierten nach Stationsbeobachtungen schwache umlaufende Winde. In der Nacht zum 16.03.2011 frischte der Wind aus nordwestlicher Richtung auf, so dass jetzt wieder ein Transport von am Standort Fukushima freigesetzten luftgetragenen Stoffen in östliche Richtungen stattfindet. Für die nächsten Tage wird eine stabile Windrichtung erwartet.
Die folgende Abbildung zeigt Messdaten zu am Standort Fukushima I (Daiichi) ermittelten Ortsdosisleistungen an verschiedenen Messpunkten im Zeitraum 12.3.2011, 10:00 Uhr bis 16.03.2011, 15:50 Uhr. Die Messwerte zeigen unstetige Verläufe mit Werten zwischen 60 nSv/h (Hintergrundstrahlung) bis etwa 12000 µSv/h. Einigen der Maximalwerte können bestätigten Maßnahmen auf der Anlage (z.B. Druckentlastungen) zugeordnet werden, insbesondere die Druckentlastung zum Block 2 am 14.03.2011 zwischen 21:20 Uhr und 23:00 Uhr und dem Brand am BE-Lagerbecken in Block 4 vom 15.03.2011. Die Daten zum Brand am BE-Lagerbecken zeigen einen exponentiellen Abfall. Dieser könnte durch am Boden abgelagerte kurzlebige radioaktive Stoffe hervorgerufen werden.
Nach Informationen des Betreibers wurde die Messstelle MP 1 am 13.3.2011 gegen 20:10 Uhr auf die Lage des MP 2 verlegt. Diese befindet sich in der Nähe des Blocks 1. An dieser Stelle werden Werte zwischen 400 und 500 µSv/h ermittelt. Daten zu den Messpunkten MP3 und MP4 liegen seit 14.03.2011 ca. 15:30 Uhr nicht vor. Die von der Behörde (NISA) mitgeteilten Ortsdosisleistungswerte zum Zeitpunkt der Explosion im Block 1 sind in den verfügbaren Daten des Betreibers nicht enthalten. Am 15.03.2011 nach ca. 6:20 Uhr steigen die Werte am Messpunkt Haupttor bis auf ein Maximum von ca. 12000 µSv/h gegen 09:00 Uhr an. Vermutlich steht dieser Anstieg mit dem Brand im BE-Lagerbecken von Block 4 in Verbindung. Nach 09:00 Uhr gehen die Werte wieder zurück. Dieser Rückgang setzt sich bis 18:00 Uhr auf ein Niveau von ca. 450 µSv/h fort. Die vorliegenden Daten vom Betreiber am Messpunkt Haupttor zeigen erneute Anstiege gegen 23:00 Uhr auf bis zu 8000 µSv/h um 23:00 Uhr (15.03.2011) und gegen 11:00 Uhr (16.03.2011) mit einem Maximum von 10850 µSv/h um 12:30 Uhr.
Am Standort Daini liegen Messwerte der ODL bis 16.03.2011 15:00 Uhr vor. Dort ist am 14.03.2011 ab 22:00 Uhr am Messpunkt 4 ein Anstieg bis auf ca. 920 µSv/h um 03:10 bzw. 03:50 Uhr am 15.03.2011 mit einem anschließenden Rückgang bis auf Werte um ca. 10 µSv/h bis 18:00 Uhr zu verzeichnen. Die Messwerte dieses Peaks zwischen 03:10 bzw. 03:50 Uhr wurden seitens des Betreibers später (16.03.2011) auf ca. 92 µSv/h korrigiert.
Seit dem 16.03.2011 gegen 02:10 Uhr ist ein erneuter Anstieg zu verzeichnen mit einem Maximum von 39 µSv/h um 02:20 Uhr, gefolgt von einem Abfall auf 18 µSv/h um 09:00 Uhr und einem erneuten Maximum von 31 µSv/h um 11:10 Uhr. Die erhöhten Werte stehen vermutlich mit einem Transport von radioaktiven Stoffen aus Daiichi in Zusammenhang.