Objektiv Medien Service
Anmeldung
Webshop
Ecomed Fachverlag
Kohlhammer Fachbücher
Strahlenschutz-Broschüre
Gefahrgut-Helfer
Edition FO
Zeige alle Produkte |
|
|
Erweiterte Suche |
|
| Warenkorb zeigen | |
|
Ihr Warenkorb ist derzeit leer.
|
Katastrophe Japan
Das schwere Erdbeben in Japan hat offenbar auch mehrere Kernkraftwerke erheblich beschädigt.
Über die aktuelle Situation erhält man hier seriöse Informationen:
http://www.iaea.org/press/
Berichte aus zweiter Hand gibt es beispielsweise beim SPIEGEL:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,750346,00.html
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,750459,00.html
Aber auch auf ORF.at:
http://orf.at/stories/2047084/
http://orf.at/stories/2047100/
Englischsprachig zB bei CNN:
http://edition.cnn.com/2011/WORLD/asiapcf/03/11/japan.nuclear/index.html?hpt=T2
Abschließend hier eine Presseaussendung des österreichischen Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft:
Berlakovich/Japan: Notfallplan der Strahlenschutzbehörde sofort
aktiviert
Utl.: Derzeit keine Gefährdung für Österreich =
Wien (OTS) - Mit den ersten Meldungen über die Erdbebenkatastrophe
in Japan und der damit einhergehenden Gefährdung der Atomkraftwerke
wurde der Strahlenschutz-Notfallplan im Lebensministerium sofort
aktiviert. "Der Bereitschaftsdienst wurde sofort erhöht", so
Umweltminister Niki Berlakovich.
Im Rahmen des IAEA-Informationssystems werden die Entwicklungen im
Katastrophengebiet in Echtzeit beobachtet. Berlakovich: "Die Behörden
und die Bevölkerung in Österreich werden laufend über die Situation
in Japan informiert."
Laut aktueller Meldung der nuklearen Aufsichtsbehörde in Japan über
das IAEA-System zur frühzeitigen Information bei nuklearen Unfällen
wurde das KKW Fukushima Daiichi in den Notfallzustand versetzt, da
Probleme mit der Nachkühlung bestehen. Außerdem hat die japanische
Regierung den nuklearen Notfallzustand erklärt. Vorsorglich wurden
daher etwa 2000 Personen des nächstgelegenen Ortes evakuiert. Laut
dieser vorliegenden Meldung kam es aber noch nicht zu einer
Freisetzung von radioaktiven Stoffen, was auch die Messwerte zeigen.
Sollte es zu einer Freisetzung radioaktiver Stoffe an die Umgebung
kommen, würde Österreich aufgrund der Distanz nicht betroffen sein.
Österreichern, die sich in Japan aufhalten, wird empfohlen den
Anweisungen der dortigen Behörden Folge zu leisten.
Das Lebensministerium wird die Lage weiterhin verfolgen und über
Änderungen informieren.
www.schoenhacker.at